Oft unterschätzt und doch so wichtig

Der Stammkunde. Jeder kennt ihn, viel zu wenige pflegen ihn, dabei lässt er sich so einfach pflegen.
 
Zur gebührenden Pflege benötigen Sie natürlich seine Daten, je mehr, je besser.
Dazu gehört die komplette Anschrift, mit Telefonnummer und inzwischen auch dringend anzuraten ist die Mobilfunknummer. Auch das Geburtsdatum ist von Relevanz.

Weitere interessante Daten gibt es jede Menge. Z.B. ist die Schuhgrösse für den Schuhfachhandel interessant, oder die Konfektionsgrösse im Modehandel. Für jede Branche gibt es brauchbare Zusatzdaten.

Positiv mit Alexander Schmidt Konzept

Der Stammkunde soll sich fühlen, wie ein Freund des Hauses. So freut er sich, wird er angerufen und über Neuigkeiten z.B. aus der Kollektion informiert. Er erhält gerne Post, wenn es was zu sagen gibt.

Doch Vorsicht ist auch hier angebracht, alles in gesundem Mass. Mit wöchentlichen Anrufen oder monatlichen, nichtssagenden Mailings ist er nur genervt und bald nicht mehr Kunde des jeweiligen Hauses. Wie immer gilt auch hier: Professionalität ist das Mass der Dinge.


Kundendaten in meinem Geschäft sammeln? Unmöglich!

Diese Ansage höre ich sehr oft, allerdings ist das oftmals eher Ausrede für die eigene Bequemlichkeit.

Kundendaten können überall gesammelt werden, sobald ein Kunde einen Kauf tätigt.
Es gibt genügend Gründe und Argumente, dem Kunden diese Daten zu entlocken. Sicher, nicht jeder wird sie preisgeben, aber viele werden es gerne tun. 
FussSo kann der Kunde immer auf dem Laufenden gehalten werden, quasi den Spuren des Geschäftes folgen.

Die Dateien müssen ständig aktualisiert und ergänzt werden. Nicht, dass zum x-ten Mal einer Witwe Post für Ihren Mann ins Haus flattert.

Die Stammkundendatei ist eine Goldgrube für jedes Unternehmen.

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